Friederike Lassen

Position
Vorständin
Firma
Deutscher Wasserstoffverband (DWV) e.V.
Land
Deutschland

Friederike Lassen wurde vom Vorstand des Deutschen Wasserstoff-Verbands (DWV) mit Wirkung zum 1. November 2024 zur Vorsitzenden ernannt. In dieser Funktion vertritt sie die Interessen der DWV-Mitglieder gegenüber der Bundesregierung und berichtet direkt an den Vorstand.


Zuvor leitete Friederike Lassen die Abteilung Politik und Regulierung beim DWV, wo sie für die Analyse nationaler und europäischer Gesetzgebungsprozesse im Bereich der erneuerbaren Energien - insbesondere Wasserstoff und Brennstoffzellen - verantwortlich war. Darüber hinaus entwickelte sie die Positionen des Verbands zu energiepolitischen Themen und koordinierte diese intern wie extern.


Von 2011 bis 2021 war sie als Senior Policy Advisor im Deutschen Bundestag tätig, zuletzt mit dem Schwerpunkt Haushaltspolitik im Bereich der Wirtschafts- und Energiepolitik. Sie studierte Nordamerikastudien mit Schwerpunkt Recht und Wirtschaft am John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin sowie an der Universität Potsdam und schloss ihr Studium 2011 mit dem Grad Magistra Artium ab.

24. Juni 2026Panel-Diskussion

Sessions
Session
Systemdienliche Elektrolyse - vom Netzengpass zur Speicherlösung

Mittwoch, 24. Juni 2026, 13:00 - 14:30 Uhr

ICM München Raum 14 B

Bitte beachten Sie, dass diese Session auf Deutsch stattfindet. Deutschland steht an einem Wendepunkt der Energiewende: Während Süddeutschland mit überschüssiger Solarenergie kämpft, fehlen effiziente Speicherlösungen für die systemdienliche Elektrolyse. Der erste Konferenztag beleuchtet, wie Wasserstoff als Energiespeicher die verstopften Stromnetze entlasten kann und gleichzeitig resiliente Infrastrukturen schafft. Von der lokalen PV-Überschussnutzung bis zur industriellen Dekarbonisierung in den Leitmärkten Chemie, Zement und Stahl - Baden-Württemberg und Bayern werden zu Testlaboren für Deutschlands Wasserstoffzukunft. Dabei stellt sich die zentrale Frage: Brauchen wir mehr Elektrolyseure im Süden oder eine intelligentere Vernetzung? Die Diskussion zeigt Wege auf, wie die Region ihre Vorreiterrolle bei gleichzeitiger Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Märkten behaupten kann. Die Kernfragen, die im Panel diskutiert werden, lauten unter anderem: Wie sieht die resiliente Energieinfrastruktur in Deutschland aus? Wie können wir unsere technologische Vorreiterrolle behaupten und dabei gleichzeitig wettbewerbsfähig bleiben? Welche Rolle kann eine systemdienliche Elektrolyse dabei spielen? Wird dies helfen, die Stromnetze in Süddeutschland zu entlasten? Und wie erreichen wir ein optimales Zusammenspiel von Elektronen und Molekülen?

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