Timo Bollerhey

Position
CEO
Firma
H2Global Holding / Hintco

Timo Bollerhey ist der Initiator des H2Global-Mechanismus und Mitbegründer der H2Global Foundation. Im Rahmen von H2Global fungiert er als CEO der HINT.CO GmbH und als leitender Stratege für H2Global. Mit nahezu 25 Jahren Erfahrung in Investment- und Finanzmärkten, insbesondere in Schwellenländern, gilt Timo als anerkannter Experte auf seinem Gebiet.
Vor der Einführung von H2Global war er Direktor bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Brasilien, wo er sich auf Blended-Finance-Strategien und die Mobilisierung institutioneller Investoren für alternative Anlageklassen konzentrierte. Davor war er Abteilungsleiter bei der Afrikanischen Entwicklungsbank (AfDB) und förderte die Zusammenarbeit sowie die Kofinanzierung mit strategischen Partnern aus dem privaten und öffentlichen Sektor.
Zwischen 2011 und 2016 war Timo Director Business Development bei Allianz Global Investors und leitete dort die Kundenbetreuung sowie die Beratung afrikanischer institutioneller Investoren. Zu Beginn seiner Karriere verantwortete er bei der Raiffeisen Bank International in Wien den Bereich Finanzinstitute und Staaten für Afrika und den Nahen Osten und war als Chief Representative Officer für Subsahara-Afrika bei der UniCredit Group in Johannesburg tätig.
Seit Januar 2024 ist Timo zudem zum stellvertretenden Vorsitzenden des CertifHy Steering Committee ernannt worden.

24. Juni 2026Panel-Diskussion

25. Juni 2026Keynote (Titel wird in Kürze bekannt gegeben)

Sessions
Session
Zwischen Rearm EU & Repower EU - welche strategische Rolle hat Wasserstoff für den Kontinent?

Donnerstag, 25. Juni 2026, 10:00–11:30 Uhr

ICM - Raum 14 B

Bitte beachten Sie, dass diese Session in englischer Sprache abgehalten wird. Europa kämpft um seine Position im globalen Wasserstoff-Wettlauf. Zwischen Green Deal und geopolitischen Spannungen muss die EU eine Balance finden: Wie schaffen wir technologische Souveränität bei gleichzeitiger Diversifizierung der Importquellen? Der zweite Konferenztag widmet sich den großen strategischen Fragen der europäischen und globalen Wasserstoffwirtschaft. Von der Konkurrenzfähigkeit europäischer Elektrolyseure gegenüber asiatischen Herstellern über die Frage nach einem europäischen "H2 Local" bis hin zu internationalen Partnerschaften. Die Diskussionen zeigen auf, wie Europa seine industrielle Basis bewahrt, neue Partnerschaften aufbaut und gleichzeitig die heimische Wasserstofftechnologie gegen die Übermacht aus Fernost behauptet. Denn: Wasserstoff ist nicht nur ein klimaneutraler Energieträger, sondern wird auch ein geopolitischer Machtfaktor im Kontext globaler politischer und wirtschaftlicher Umwälzungen. Zu den Kernfragen, die wir zum Auftakt des 2. Konferenztages mit Blick auf Europas Energieversorgung und der Notwendigkeit zu größerer energiepolitischer Autonomie diskutieren wollen, gehören unter anderem: Wie kann Wasserstoff als europäisches Souveränitätsprojekt zwischen ReArm EU und RePower EU positioniert werden? Wie schaffen wir technologische Souveränität bei gleichzeitiger Diversifizierung der Importquellen? Welche konkreten Schritte sind erforderlich, um die europäische Wasserstoffwirtschaft geopolitisch zu stärken? Und wird die Stärkung der nationalen und europäischen Verteidigungsfähigkeit dazu beitragen, den Aufbau von Leitmärkten und Infrastruktur für klimaneutralen Wasserstoff zu beschleunigen?

Sie verwenden einen veralteten Browser

Die Website kann in diesem Browser nicht angezeigt werden. Bitte öffnen Sie die Website in einem aktuellen Browser wie Edge, Chrome, Firefox oder Safari.