Jorgo Chatzimarkakis

Position
CEO
Firma
Hydrogen Europe
Land
Belgien

Jorgo Chatzimarkakis arbeitet seit 2016 bei Hydrogen Europe. Derzeit bekleidet er die Position des CEO des Verbands. Zuvor war er unter anderem in der Planungsabteilung des Auswärtigen Amtes Deutschlands tätig, bei Infineon Technologies sowie als Mitglied des Europäischen Parlaments (2004-2014), unter anderem im ITRE-Ausschuss (Industrie, Technologie, Forschung und Energie), wo er zur Grundsteinlegung für das erste und zweite Gemeinsame Unternehmen zu Wasserstoff und Brennstoffzellen beitragen konnte. Bei den World Hydrogen Awards 2022 wurde er als "Hydrogen Person of the Year' ausgezeichnet - "als eine Schlüsselfigur, die Wasserstoff in Europa und weltweit fördert und die Zusammenarbeit sowie die Entwicklung der Industrie beschleunigt'. Jorgo wurde in Duisburg, Deutschland, geboren. Er besitzt die deutsche und die griechische Staatsangehörigkeit und hat einen Abschluss in Politikwissenschaft von der Universität Bonn.

24. Juni 2026Panel-Diskussion

24. Juni 2026Keynotes (weitere Referent*innen werden in Kürze bekannt gegeben)

Sessions
Session
Systemdienliche Elektrolyse - vom Netzengpass zur Speicherlösung

Mittwoch, 24. Juni 2026, 13:00 - 14:30 Uhr

ICM München Raum 14 B

Bitte beachten Sie, dass diese Session auf Deutsch stattfindet. Deutschland steht an einem Wendepunkt der Energiewende: Während Süddeutschland mit überschüssiger Solarenergie kämpft, fehlen effiziente Speicherlösungen für die systemdienliche Elektrolyse. Der erste Konferenztag beleuchtet, wie Wasserstoff als Energiespeicher die verstopften Stromnetze entlasten kann und gleichzeitig resiliente Infrastrukturen schafft. Von der lokalen PV-Überschussnutzung bis zur industriellen Dekarbonisierung in den Leitmärkten Chemie, Zement und Stahl - Baden-Württemberg und Bayern werden zu Testlaboren für Deutschlands Wasserstoffzukunft. Dabei stellt sich die zentrale Frage: Brauchen wir mehr Elektrolyseure im Süden oder eine intelligentere Vernetzung? Die Diskussion zeigt Wege auf, wie die Region ihre Vorreiterrolle bei gleichzeitiger Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Märkten behaupten kann. Die Kernfragen, die im Panel diskutiert werden, lauten unter anderem: Wie sieht die resiliente Energieinfrastruktur in Deutschland aus? Wie können wir unsere technologische Vorreiterrolle behaupten und dabei gleichzeitig wettbewerbsfähig bleiben? Welche Rolle kann eine systemdienliche Elektrolyse dabei spielen? Wird dies helfen, die Stromnetze in Süddeutschland zu entlasten? Und wie erreichen wir ein optimales Zusammenspiel von Elektronen und Molekülen?

Session
Leitmärkte Chemie, Zement & Stahl - Dekarbonisierung als Wettbewerbsfaktor

Mittwoch, 24. Juni 2026, 15:00 - 16:30 Uhr

ICM München Raum 14 B

Bitte beachten Sie, dass diese Session auf Deutsch stattfindet. Die energieintensiven Industrien stehen vor der Herausforderung, grüne Energie zu wettbewerbsfähigen Preisen zu beschaffen. In dieser Session wird die Rolle von Wasserstoff versus CO2-Abscheidung (CCU/CCS) als Dekarbonisierungspfade diskutiert und beleuchtet, wie die Leitmärkte Chemie, Zement und Stahl den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft vorantreiben können.

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